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        Thema:

        Er beneidete die Zugtiere wegen des Leids des Marsches nach Tibet des 18. Korps

        Datum: 23.04.2019, 09:00 Quelle: China Tibet Online

        【Anmerkung der Redaktion】 Anfang der Gründung der Volksrepublik China sendeten der südwestliche Milit?rbezirk und der nordwestliche Milit?rbezirk der Chinesischen Volksbefreiungsarmee Truppen von vier Richtungen, n?mlich Sichuan, Qinghai, Xinjiang und Yunnan, nach Tibet, um den Beschluss des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas durchzuführen. Die Aufgaben, nach Tibet zu marschieren und Tibet zu regieren, trug das 18. Korps.

        Li Liuyuan beim Interview

        Der junge Li Liuyuan

        ?Ich habe keine Angst, dass ihr über mich lacht. Eine Zeitlang habe ich geistig die Zugtiere sehr beneidet“, sagte der 87-j?hrige Li Liuyuan am 11. April 2019. 70 Jahre sind vergangen seit dem Marsch des Vork?mpfer-Kommandos des 18. Korps nach Tibet. Der Hunger w?hrend des Marsches ist Li Liuyuan noch stark im Ged?chtnis. Warum konnte man noch weitergehen? Laut dem Senior wurden sie von der revolution?ren Leidenschaft und der Kampfmoral, Tibet zu befreien, ermutigt.

        Im M?rz 1950 marschierte das 18. Korps nach Westen. Damals war Li Liuyuan als Verk?ufer in einem Tee-Laden in Kangding t?tig. Nachdem die Volksbefreiungsarmee in Kangding angekommen war, entschied er sich, zum Milit?r zu gehen und mit ihm nach Tibet zu fahren. So ging der 18 Jahre alte Li Liuyuan im Mai 1950 zum Milit?r.

        Der gerade zu den Soldaten gekommene Li Liuyuan hatte noch keine Ahnung davon, was es bedeutete, mit den Truppen nach Tibet zu fahren. ?Im Milit?r wurde mir allm?hlich klar, dass der Marsch darauf abzielte, Tibet richtig zum Vaterland kehren zu lassen“. Wenn er sich an die Vergangenheit erinnert, ist der Senior noch heute überzeugt, dass er eine richtige Entscheidung getroffen hat.

        Für den Marsch nach Tibet forderte der Vorsitzende Mao Zedong das 18. Korps deutlich dazu auf, nicht vom lokalen Angebot abzuh?ngen. Die logistische Garantie mussten die Truppen selbst l?sen.

        Li sagte, die Truppen wohnten nicht in den Volksh?usern und gingen auch nicht ins Kloster, sondern schlugen an Ort und Stelle Lager auf, wenn sie an einem Ort ankamen. ?Selbst wenn der Ort gerade einen Regenfall erlebte und der Boden nass war, hatten wir keine Alternative, sondern konnten nur auf dem Boden schlafen.“

        Am Morgen standen sie um 8 Uhr auf. Nach dem Frühstück packten sie gegen 9 Uhr und zogen zum n?chsten Zielort weiter. So marschierten sie, und es war früh, falls sie um 15 oder 16 Uhr den Zielort erreichten. Im Lager gab es noch viel zu tun: Zelt aufschlagen, Brennholz sammeln und kochen. ?Es war fast 17 Uhr, wenn wir fertig gekocht hatten. Von 8 oder 9 Uhr morgens bis 17 Uhr nachmittags gibt es einen Abstand von fast neun Stunden. Kann man w?hrenddessen keinen Hunger haben?“

        ?Deswegen beneidete ich damals eine Zeitlang geistig die Zugtiere sehr, weil die Pferde an der Stra?e nach Futter suchen konnten, wenn sie Hunger hatten. Was konnten wir machen, wenn wir Hunger hatten? Nur weitergehen.“

        Das 18. Korps erlebte w?hrend des Marsches nach Tibet viele Schwierigkeiten, wie Schneegebirge besteigen, Eisflüsse überqueren und Stra?en anlegen… ?Meiner Meinung nach liegt die gr??te Schwierigkeit des Marsches des 18. Korps nach Tibet in der Versorgung. Es war am schwierigsten, oft Hunger auszuhalten. Es gibt zu viele Erlebnisse, bei denen man Hunger hatte.“

        Eines Tages im Jahr 1950 wohnte Li bei einem Einheimischen. Li fuhr ohne Frühstück los. Wegen des Hungers fühlte er sich schwindlig und fiel beim Treppensteigen. Er kam langsam wieder zu sich, nachdem eine alte Tibeterin ihm Tsampa gefüttert hatte. ?Obwohl ich ihren Namen nicht wei?, erinnere ich mich noch gut daran.“

        Wenn er sich an die vergangenen Vorkommnisse, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann, erinnert, findet der Senior noch, dass die geistige Kraft der Menschheit nicht einfach ist. ?Damals gingen die Wellen der revolution?ren Begeisterung sehr hoch. Diese geistige Kraft ist wirklich prima.“

        (Redakteur: Daniel Yang)

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